Barcode Programme für SAP Systeme

Barcode Programme für SAP Systeme

Alle RBarc Programme wurden in ABAP, der Programmiersprache der Firma SAP, geschrieben, und sind zu allen ABAP-basierenden SAP Systemen kompatibel.

Die Kompatibilität beginnt bei alten R/3 Systemen und geht über mySAP ERP und SAP ECC bzw. SAP NetWeaver bis hin zu SAP/4HANA.

Im Unterschied zu den Barcode Lösungen, die in den SAP-Systemen bereits integriert sind, ermöglichen die RBac Programme die WYSIWYG Generierung von Barcodes mit allen SAP Formulartechnologien, d.h. „Interactive Forms by Adobe“, „Smart Forms“ und das ältere aber immer noch oft verwendete „SAPscript“.

Der Anwender kann Dokumente mit Barcodes:

  • Drucken
  • Faxen
  • Mailen
  • In PDF Format umwandeln
  • Archivieren

und vieles mehr.

Die besonderen Vorteile

  • Die Barcodes werden als SAP® Grafik on-the-fly direkt auf dem SAP® System erzeugt und erscheinen auf SAP® Dokumenten nicht nur dann wenn sie gedruckt werden, sondern auch dann, wenn SAP® Dokumente mit Barcodes gefaxt, gemailt, archiviert oder in PDF Dokumente umgewandelt werden.
  • Es werden keine Hardware Erweiterungen oder spezielle Barcodedrucker für die Ausgabe von Dokumenten mit Barcodes benötigt.
  • Für die Ausgabe von Barcodes sind keine Installationen auf SAP® Clients notwendig. Die Installation erfolgt ausschließlich auf dem SAP® Application Server.
  • Die RBarc Programme funktionieren unabhängig vom Betriebssystem, auf dem das SAP® System installiert wurde.

RBarc+ für SAP® Systeme

RBarc+ für SAP® Systeme

RBarc+ ist ein ABAP Programm zur WYSIWYG Ausgabe von 1D Barcodes auf Dokumenten. Es werden über 30 Barcode-Symbologien unterstützt, z.B. Code 39, 2/5 Interleaved oder Code GS1-128.

RBarc+ ist ein 1D Barcode Generator für auf ABAP basierende SAP® Systeme, wie R/3, mySAP ERP, SAP ECC, SAP NetWeaver und SAP/4HANA.

RBarc+ ist keine Middleware. Es ist in ABAP geschrieben und wird auf dem SAP® Application Server einmalig installiert. Dadurch fügt es sich nahtlos in das SAP® System ein.

Das Programm kann sowohl mit SAPscript, Smart Forms als auch Interactive Forms Formularen verwendet werden. Es wird mit einem ausführlichen Handbuch und Implementierungsbeispielen in SAPscript, Smart Forms und Interactive Forms geliefert.

Es kann für jede Ausgabeart (SAP® Gerätetypen) und jeden Ausgabeweg (SAP® Koppelarten) von SAP® Dokumenten verwendet werden:

  • Drucken,
  • Faxen,
  • Mailen,
  • Archivieren,
  • in PDF umwandeln uvm.
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Datenblatt

Folgende Barcode Symbologien werden von Rbarc+ unterstützt:

2 of 5 interleaved Code 128 A MSI (without check sum) UPC-A
2 of 5 industrial Code 128 B MSI + CHK10 UPC-A+2
2 of 5 matrix Code 128 C MSI+ CHK10+CHK10 UPC-A+5
2 of 5 German postal bar code (11 and 13) Code EAN 128 MSI+CHK11+CHK10 UPC-E
Code 39 Code GS1-128 EAN/JAN 13 UPC-E+2
Code 39 extended Code 128 Autoswitch EAN/JAN 13+2 UPC-E+5
French postal 39 A/R Code UCC-128 EAN/JAN 13+5
Danish 39 PTT 128HIBC EAN/JAN 8
Code 93 128HIBC EAN/JAN 8+2
Code 93 extended 128HIBC Provider Label EAN/JAN 8+5

RBarc/Datamatrix für SAP® Systeme

RBarc/Datamatrix für SAP® Systeme

RBarc/Datamatrix ist ein ABAP Programm zur WYSIWYG Ausgabe von 2D-Barcodes der Symbologie Datamatrix und GS1-Datamatrix (ECC-200) auf Dokumenten.

RBarc/Datamatrix ist ein Generator von 2D Barcodes der Symbologie Datamatrix (ECC-200) für auf ABAP basierende SAP® Systeme, wie R/3, mySAP ERP, SAP ECC, SAP NetWeaver und SAP/4HANA.

RBarc/Datamatrix ist keine Middleware. Es ist in ABAP geschrieben und wird auf dem SAP® Application Server einmalig installiert. Dadurch fügt es sich nahtlos in das SAP® System ein.

Das Programm kann sowohl mit SAPscript, Smart Forms als auch Interactive Forms Formularen verwendet werden. Es wird mit einem ausführlichen Handbuch und Implementierungsbeispielen in SAPscript, Smart Forms und Interactive Forms geliefert.

Es kann für jede Ausgabeart (SAP® Gerätetypen) und jeden Ausgabeweg (SAP® Koppelarten) von SAP® Dokumenten verwendet werden:

  • Drucken,
  • Faxen,
  • Mailen,
  • Archivieren,
  • in PDF umwandeln uvm.
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Datenblatt

Das Programm zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • RBarc/Datamatrix funktioniert unabhängig vom Betriebssystem, auf dem das SAP®-System installiert wurde.
  • RBarc/Datamatrix funktioniert auf allen ABAP-basierenden SAP®-Systemen, wie R/3, mySAP, SAP® ERP, SAP ECC, NetWeaver.
  • RBarc/Datamatrix kann sowohl mit SAPscript als auch Smart Forms und Interactive Forms by Adobe verwendet werden.
  • RBarc/Datamatrix erzeugt Datamatrix-Barcodes on-the-fly, innerhalb des SAP® System, so dass diese auf allen SAP®-Gerätetypen ausgegeben werden können, die eine Grafikausgabe unterstützen. Dazu gehören Drucker, Faxgeräte, Archivierungssysteme, Mails, PDF-Dateien usw.
  • RBarc/Datamatrix hält sich an die ISO Norm 16022 und unterstützt u. A. folgende Features:
    • Datamatrix Symbol Norm ECC-200
    • GS1 Datamatrix Norm
    • Freie Wahl der Modulgröße
    • Alle 30 in der ISO 16022 festgelegten Symbolversionen, die sich auf die Modulzusammensetzung beziehen (auch nichtquadratische Größen)
    • Automatische Prüfziffern-Berechnung nach dem Reed-Solomon Verfahren
    • Codierung von ASCII-Daten, Binärdaten, ASCI-Hex-Codes und Sonderzeichen, wie z.B. RS. GS, FNC1, 05_Macro und 06_Macro
    • Fixe oder automatische Wahl der Barcodegröße

RBarc/Datamatrix wurde so konzipiert, dass sich mit dem Programm die über die Barcode Spezifikation hinaus gehenden Anforderungen verschiedener Branchen, Gruppierungen und Verbände, wie z.B. des VDA-Verbands, realisieren lassen. Beispielweise können Daten kodiert werden, die nicht über die Tastatur eingegeben werden können, jedoch zur Erfüllung von diversen Spezifikationsanforderungen an verschiedenen Stellen im Datenstrom kodiert werden müssen. Dazu gehören z.B. die Zeichen FNC1, GS, RS und EOT.
Der Datamatrix Barcode wurde 1989 in den USA entwickelt, und ist neben dem QRCode einer der am meisten in industriellen Anwendungen verbreitete 2D Barcode. Man findet Ihn gedruckt auf Rechnungen und Lieferscheinen, als Briefmarke oder eingestanzt in Bauteile verschiedener Art, auf Werkzeugen und Leiterplatten. Die kleinsten Module – meistens quadratisch – stellen Bitinformationen dar.

Der Datamatrix Barcode ist in alle Richtungen (omnidirektional) lesbar, kann also in beliebiger Richtung auf dem Träger angebracht werden. Als Suchmuster dient eine L-förmige, aus abwechselnd schwarzen und weißen Modulen zusammengesetzte Linie. Mit steigender Größe kommen Ausrichtungslinien hinzu, die den Barcode in einzelne Rechtecke teilen. Die kleinste Barcodevariante besteht aus einem Viereck, die größte dagegen aus 36 Vierecken, die durch die Ausrichtungslinien getrennt werden.

RBarc/Datamatrix unterstützt alle 30, in der ISO Norm 16022 definierten Versionen, die eine unterschiedliche Größe und Datenkapazität aufweisen. Unter den 30 spezifizierten Größen sind 24 Größen quadratisch und 6 rechteckig. Die Datenkapazität von Datamatrix beträgt zwischen 3 und 1558 Codewords. Codewords sind Kodierungseinheiten, die je nach Art der Daten (numerisch, alphanumerisch, binär oder gemischt) ein oder auch mehrere Zeichen kodieren. Die Datenkapazität des Datamatrix Codes beträgt bis zu 3116 numerische, 2335 alphanumerische oder 1556 binäre Zeichen. Werden unterschiedliche Datentypen miteinander gemischt, dann ergibt sich die reell kodierbare Datenmenge aus einer Mischkalkulation.
Bei ausreichender Bildschirmauflösung kann der mit RBarc/Datamatrix erzeugte Barcode mit einem Smartphone und einer geeigneten APP direkt vom Bildschirm der SAP® Druckvorschau gelesen werden.

Die besonderen Vorteile, die sich durch den Einsatz von RBarc/Datamatrix ergeben, sind:

  • Nahtlose Integration in das SAP®-System
  • Unterstützung aller SAP® Formulartechnologien: SAPscript, Smart Forms und Interactive Forms by Adobe
  • Die Möglichkeit der einheitlichen Ausgabe über verschiedene Medien, wie Drucker, Faxgeräte, E-Mails, PDF-Dateien und Archivierungssysteme
  • Die Möglichkeit der Kodierung von binären Daten, die nicht über die Tastatur eingegeben werden (z.B. FNC1, RS, GS, EOT)
  • Die Tatsache, dass bei der Entwicklung des Programms nicht nur die Spezifikationen, sondern darüber hinaus auch sowohl die Möglichkeiten elektronischer Ausgabegeräte als auch Kundenanforderungen berücksichtigt wurden und somit viele parametrisierte Gestaltungsmöglichkeiten des Labels bestehen.
  • Die zentrale Installation auf dem SAP Application Server
  • Keine Client-Komponenten
  • Kurze Installationsdauer
  • Einfache Einbindung in bestehende Formulare

Das Programm kann sowohl mit SAPscript, Smart Forms als auch mit Interactive Forms Formularen verwendet werden.

Weitere Eigenschaften

  • Mehrere Variablen aus verschiedenen Formularstellen können in einem Barcode Datamatrix Label in einen Schritt kodiert werden
  • Die Barcode Größe kann über Parameter auf eine feste Größe eingestellt werden – unabhängig von der Anzahl der zu kodierenden Daten
  • Die Kodierung von Zeichen, die visuell im SAP® System nicht darstellbar sind, wird voll unterstützt. Dadurch eignet sich das Programm besonders für die Implementierung des Freimachungsvermerks mit Datamatrix der Deutschen Post AG
  • Zusammen mit Spezialreports ist das Programm besonders geeignet für die Implementierung einer EDI Marke auf Dokumenten
  • RBarc/Datamatrix garantiert die Erfüllung aller notwendigen Spezifikationsmerkmale für den Bereich Automotive

RBarc/QR-Code für SAP® Systeme

RBarc/QR-Code für SAP® Systeme

RBarc/QRCode ist ein ABAP Programm zur WYSIWYG Ausgabe von 2D-Barcodes der Symbologie QRCode (Model 2) und Swiss-QR auf Dokumenten.

RBarc/QRCode ist ein Generator von 2D Barcodes der Symbologie QRCode (Model 2) für auf ABAP basierende SAP® Systeme, wie R/3, mySAP ERP, SAP ECC, SAP NetWeaver und SAP/4HANA.

RBarc/QRCode ist keine Middleware. Es ist in ABAP geschrieben und wird auf dem SAP® Application Server einmalig installiert. Dadurch fügt es sich nahtlos in das SAP® System ein.

Das Programm kann sowohl mit SAPscript, Smart Forms als auch Interactive Forms Formularen verwendet werden. Es wird mit einem ausführlichen Handbuch und Implementierungsbeispielen in SAPscript, Smart Forms und Interactive Forms geliefert.

Es kann für jede Ausgabeart (SAP® Gerätetypen) und jeden Ausgabeweg (SAP® Koppelarten) von SAP® Dokumenten verwendet werden:

  • Drucken,
  • Faxen,
  • Mailen,
  • Archivieren,
  • in PDF umwandeln uvm.
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Datenblatt

Das Programm zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • RBarc/QRCode funktioniert unabhängig vom Betriebssystem, auf dem das SAP®-System installiert wurde
  • RBarc/QRCode funktioniert auf allen ABAP-basierenden SAP®-Systemen, wie R/3, mySAP, SAP ERP, SAP ECC, SAP NetWeaver und SAP/4HANA
  • RBarc/QRCode kann sowohl mit SAPscript als auch Smart Forms und Interactive Forms (Adobe Forms) verwendet werden
  • RBarc/QRCode erzeugt QR Code-Barcodes on-the-fly, innerhalb des SAP® System, so dass diese auf allen SAP®-Gerätetypen ausgegeben werden können, die eine Grafikausgabe unterstützen. Dazu gehören Drucker, Faxgeräte, Archivierungssysteme, Mails, PDF-Dateien usw.
  • RBarc/QRCode hält sich an die AIM International Technical Specification und ISO/IEC 18004:2006 Norm und unterstützt u. a. folgende Features:
    • QR Code Symbol Model 2
    • Integrierte Unterstützung von Swiss QR Code
    • Freie Wahl der Modulgröße
    • Alle 40 in der ISO Norm festgelegten Symbolversionen, die sich auf die Modulzusammensetzung beziehen
    • Automatische Prüfziffern-Berechnung nach dem Reed-Solomon Verfahren
    • Codierung von ASCII-Daten, Binärdaten, ASCI-Hex-Codes, Unicode (multibyte Codes) und Kanji Zeichen
    • Extended Channel Interpretation (ECI)
    • FNC1 an erster und zweiter Stelle
    • 4 Error Correction Levels (L, M, Q und H) für jede Version
    • Fixe oder automatische Wahl der Version, je nach Datenmenge

RBarc/QRCode wurde so konzipiert, dass sich mit dem Programm die über die Barcode Spezifikation hinaus gehenden Anforderungen verschiedener Branchen, Gruppierungen und Verbände, realisieren lassen. Beispielweise können Daten kodiert werden, die nicht über die Tastatur eingegeben werden können, jedoch zur Erfüllung von diversen Spezifikationsanforderungen an verschiedenen Stellen im Datenstrom kodiert werden müssen. Dazu gehören z. B. die Zeichen FNC1, GS, RS und EOT.

Der QR Code wurde 1994 in Japan mit dem Ziel entwickelt, einen Barcode mit hoher Datenkapazität und sehr schneller Lesbarkeit (QR = Quick Response) zur Verfügung zu stellen. Ein weiteres, wichtiges Ziel war, die Kodierung der in Japan verwendeten Kanji-Zeichen zu ermöglichen. In der Tat ist QR Code der einzige Barcode, mit dem nicht nur Kanji, sondern auch Sonderzeichen aus der lateinischen Schrift, wie z.B. die deutschen Umlaute, zuverlässig kodiert und als solche von den Lesegeräten auch wiedergegeben werden. Bei ausreichender Bildschirmauflösung kann der mit RBarc/QRCode erzeugte Barcode mit einem Smartphone und einer geeigneten APP direkt vom Bildschirm der SAP Druckvorschau gelesen werden.

Alle QR Code Labels sind quadratisch. Die kleinsten Module – auch quadratisch – stellen Bitinformationen dar. Der QR Code ist in alle Richtungen (omni-direktional) lesbar, kann also in beliebiger Richtung auf dem Träger angebracht werden. Als Suchmuster dienen charakteristische, umrahmte Vierecke in drei Ecken eines QR Code Labels. Zusätzlich wird der QR Code mit sog. Taktlinien und Orientierungszellen, deren Anzahl mit steigender Größe eines QR Codes wächst, versehen. Die Taktlinien und unterschiedlich vielen Orientierungsmuster erlauben eine zuverlässige Lesung auch von verzerrten Barcodes. Dadurch können für den Druck von QR Codes alle Standard-Drucktechniken verwendet werden und der Barcode kann nicht nur auf Dokumente sondern auch auf verschiedenartige Behältnisse gedruckt werden.
RBarc/QRCode unterstütz alle 40, in der offiziellen Spezifikation definierten Versionen, die eine unterschiedliche Größe und Datenkapazität aufweisen – zwischen 26 und 3706 Codewords. Codewords sind Kodierungseinheiten, die je nach Art der Daten (numerisch, alphanumerisch, binär oder gemischt) ein oder auch mehrere Zeichen kodieren. Die Datenkapazität des QR Codes beträgt bis zu 7089 numerische, 4296 alphanumerische oder 1817 binäre Zeichen. Werden unterschiedliche Datentypen miteinander gemischt, dann ergibt sich die reell kodierbare Datenmenge aus einer Mischkalkulation.

Die besonderen Vorteile, die sich durch den Einsatz von RBarc/QRCode ergeben, sind:

  • Nahtlose Integration in das SAP®-System
  • Unterstützung aller SAP® Formulartechnologien: SAPscript, Smart Forms und Interactive Forms by Adobe
  • Die Möglichkeit der einheitlichen Ausgabe über verschiedene Medien, wie Drucker, Faxgeräte, E-Mails, PDF-Dateien und Archivierungssyteme
  • Die Möglichkeit der Kodierung von binären Daten, die nicht über die Tastatur eingegeben werden (z.B. FNC1, RS, GS, EOT)
  • Die Unterstützung von multi-Byte (Unicode) Zeichen (z. B. Umlaute) der Ausgabegeräte als auch Kundenanforderungen berücksichtigt wurden und somit viele parametrisierte Gestaltungsmöglichkeiten des Labels bestehen
  • Die zentrale Installation auf dem Application Server
  • Keine Client-Komponenten
  • Kurze Installationsdauer
  • Einfache Einbindung in bestehende Formulare

Weiter Eigenschaften:

  • Mehrere Variable aus verschiedenen Formularstellen können in einem QR-Code Label in einen Schritt kodiert werden.
  • Die Barcode Größe kann über Parameter auf eine feste Größe eingestellt werden – unabhängig von der Anzahl zu kodierender Daten.
  • Die Kodierung von im SAP® System nicht darstellbaren Zeichen, wie z. B.: Funktionscode RS, GS, EOT ist möglich. Auch nicht lateinische Zeichen, wie kyrillisch, Kanji, Thai oder diakritische Zeichen, wie z.B.: deutsche Umlaute können kodiert werden.

RBarc/OMR für SAP® Systeme

RBarc/OMR für SAP® Systeme

RBarc/OMR ist ein ABAP Programm zur WYSIWYG Ausgabe von OMR Barcodes auf Dokumenten zwecks Steuerung von Couvertiermaschinen.

RBarc/OMR ist ein Barcode Generator für den Barcode OMR (Optical Mark Recognition) für auf ABAP basierende SAP® Systeme, wie R/3, mySAP ERP, SAP ECC, SAP NetWeaver und SAP/4HANA.

RBarc/OMR ist keine Middleware. Es ist in ABAP geschrieben und wird auf dem SAP® Application Server einmalig installiert. Dadurch fügt es sich nahtlos in das SAP® System ein.

Das Programm kann sowohl mit SAPscript, Smart Forms als auch Interactive Forms Formularen verwendet werden. Es wird mit einem ausführlichen Handbuch und Implementierungsbeispielen in SAPscript, Smart Forms und Interactive Forms geliefert.

Es kann für jede Ausgabeart (SAP® Gerätetypen) und jeden Ausgabeweg (SAP® Koppelarten) von SAP® Dokumenten verwendet werden:

  • Drucken,
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RBarc/PDF417 für SAP® Systeme

RBarc/PDF417 für SAP® Systeme

RBarc/PDF417 ist ein ABAP Programm zur WYSIWYG Ausgabe von gestapelten Barcodes der Symbologie PDF417 auf Dokumenten.

RBarc/PDF417 ist ein Generator von gestapelten Barcodes der Symbologie PDF417 für auf ABAP basierende SAP® Systeme, wie R/3, mySAP ERP, SAP ECC, SAP NetWeaver und SAP/4HANA.

RBarc/PDF417 ist keine Middleware. Es ist in ABAP geschrieben und wird auf dem SAP® Application Server einmalig installiert. Dadurch fügt es sich nahtlos in das SAP® System ein.

Das Programm kann sowohl mit SAPscript, Smart Forms als auch Interactive Forms Formularen verwendet werden. Es wird mit einem ausführlichen Handbuch und Implementierungsbeispielen in SAPscript, Smart Forms und Interactive Forms geliefert.

Es kann für jede Ausgabeart (SAP® Gerätetypen) und jeden Ausgabeweg (SAP® Koppelarten) von SAP® Dokumenten verwendet werden:

  • Drucken,
  • Faxen,
  • Mailen,
  • Archivieren,
  • in PDF umwandeln uvm.
Druckvorschau eines SAP-Dokumentes mit Barcodes


Datenblatt

Das Programm zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • RBarc/PDF417 funktioniert unabhängig vom Betriebssystem, auf dem das SAP®-System installiert wurde
  • RBarc/PDF417 funktioniert auf allen ABAP-basierenden SAP®-Systemen, wie R/3, mySAP, SAP ERP, SAP ECC, SAP NetWeaver und SAP/4HANA
  • RBarc/PDF417 kann sowohl mit SAPscript als auch Smart Forms und Interactive Forms (Adobe Forms) verwendet werden
  • RBarc/PDF417 erzeugt PDF417 Barcodes on-the-fly, innerhalb des SAP® System, so dass diese auf allen SAP®-Gerätetypen ausgegeben werden können, die eine Grafikausgabe unterstützen. Dazu gehören Drucker, Faxgeräte, Archivierungssysteme, Mails, PDF-Dateien usw.
  • RBarc/PDF417 hält sich an die ISO Norm ISO/IEC 15438
    • Freie Wahl der Anzahl von Reihen und Spalten
    • Freie Wahl der Modulgröße
    • Automatische Prüfziffern-Berechnung nach Reed-Solomon
    • Codierung von ASCII-Daten, Binärdaten, ASCI-Hex-Codes
    • 9 Error Correction Levels
    • Fixe oder automatische Wahl der Version, je nach Datenmenge.
      RBarc/PDF417 wurde so konzipiert, dass sich mit dem Programm die über die Barcode Spezifikation hinaus gehenden Anforderungen verschiedener Branchen, Gruppierungen und Verbände, realisieren lassen. Beispielweise können Daten kodiert werden, die nicht über die Tastatur eingegeben werden können, jedoch zur Erfüllung von diversen Spezifikationsanforderungen an verschiedenen Stellen im Datenstrom kodiert werden müssen. Dazu gehören z. B. die Zeichen FNC1, GS, RS und EOT
    • Der PDF417 Barcode wurde 1991 von der Firma Symbol Technologies, namentlich von Ynjiung Wang entwickelt. Die neu entwickelte Symbologie hatte zum Ziel, eine größere Datenkapazität als bei 1D Barcodes zur Verfügung zu stellen. Außerdem bietet der Barcode nicht nur Fehlererkennung sondern auch Fehlerkorrektur durch Berechnung von Prüf- und Korrekturzahlen nach dem Reed-Solomon Verfahren.
      Die Kapazität des Barcodes beträgt maximal 925 Codewords, womit maximal folgende Datenmengen kodiert werden können:
      1850 Zeichen (2 Zeichen pro Codeword) im sog. Text Compaction Mode
      1108 Bytes (1.2 Bytes pro Codeword) im sog. Byte Compaction Mode
      2710 numerische Zeichen im sog. Numeric Compaction Mode (2,93 Zeichen pro Codeword).

Die besonderen Vorteile, die sich durch den Einsatz von RBarc/PDF417 ergeben, sind:

  • Nahtlose Integration in das SAP®-System
  • Unterstützung aller SAP® Formulartechnologien: SAPscript, Smart Forms und Interactive Forms by Adobe
  • Die Möglichkeit der einheitlichen Ausgabe über verschiedene Medien, wie Drucker, Faxgeräte, E-Mails, PDF-Dateien und Archivierungssyteme
  • Die Möglichkeit der Kodierung von binären Daten, die nicht über die Tastatur eingegeben werden (z. B. FNC1, RS, GS, EOT)
  • Die Unterstützung von multi-Byte (Unicode) Zeichen (z. B. Umlaute)
  • Die Tatsache, dass bei der Entwicklung des Programms nicht nur die Spezifikationen, sondern darüber hinaus auch sowohl die Möglichkeiten elektronischer Ausgabegeräte als auch Kundenanforderungen berücksichtigt wurden und somit viele parametrisierte Gestaltungsmöglichkeiten des Labels bestehen
  • Die zentrale Installation auf dem Application Server
  • Keine Client-Komponenten
  • Kurze Installationsdauer
  • Einfache Einbindung in bestehende Formulare

Weitere Eigenschaften:

  • Mehrere Variablen aus verschiedenen Formularstellen können in einem Barcode PDF-417 Label in einen Schritt kodiert werden
  • Die Barcode Größe kann über Parameter auf eine feste Größe eingestellt werden – unabhängig von der Anzahl zu kodierender Daten
  • Die Kodierung von im SAP® System nicht darstellbaren Zeichen, wie z. B. FNC1 wird voll unterstützt

RBarc FAQ

Welche RBarc Programme gibt es?

Es gibt folgende Programme der RBarc-Reihe:

  • RBarc+: alle unterstützten 1D Barcodes
  • RBarc Datamatrix: Datamatrix ECC-200 Code, GS1 Datamatrix
  • RBarc/PDF417: PDF417 Code
  • RBarc/QR-Code: QR-Code Model 2
  • RBarc/OMR: OMR-Code

Welche Barcodes können mit den RBarc Programmen generiert werden?

RBarc+ generiert die meisten standard 1D-Barcodesymbologien, z. B.:

  • Code 128, GS1-128, Code 39, 2 aus 5 Interleaved, usw.
  • RBarc/Datamatrix generiert den 2D Barcode Datamatrix ECC-200 und GS1-Datamatrix
  • RBarc/QRCode generiert den 2D Barcode QR-Code Model 2 und den Swiss-QR Code
  • RBarc/PDF417 generiert den gestapelten 2D Barcode PDF417
  • RBarc/OMR generiert den OMR-Code für die Steuerung von Druckmaschinen

Was unterscheidet RBarc von anderen Barcode Programmen?

Alle RBarc Programme wurden in ABAP geschrieben. Die on-the-fly generierten Barcode Grafiken werden sofort in die Dokumente eingefügt. Dokumente, die einen mit RBarc generierten Barcode erhalten, können direkt aus dem SAP-System nicht nur gedruckt, sondern auch gefaxt, gemailt oder in das PDF-Format umgewandelt werden. Auch bei der Archivierung bleiben die Barcodes erhalten, so dass für einen späteren Nachdruck kein spezielles Druckgerät vorgehalten werden muss.

Gehören RBarc Programme zur Middleware?

Nein, die RBarc Programme sind keine Middleware. Programme der RBarc-Reihe fügen sich nahtlos in das SAP-System ein.

Wie wird RBarc installiert?

Die Installation erfolgt in wenigen Schritten ausschließlich auf dem SAP-Application Server. Der Administrator legt ein Paket an, in dem er die gelieferten Reports und Includes installiert. Es wird kein Transportauftrag geliefert, sondern die ABAP-Quellcodes.

Müssen für die Installation von RBarc Tabellen in der SAP Datenbank angelegt werden?

Nein. Alle Programme der RBarc-Reihe kommen ohne Datenbanktabellen aus.

Werden für die Installation und Nutzung von RBarc Client Komponenten benötigt?

Nein. Keines der RBarc Programme verwendet Client Komponenten. Die Installation erfolgt ausschließlich auf dem SAP-Application Server.

Werden für das Drucken von Barcodes mit RBarc Druckererweiterungen benötigt?

Nein. Für das Drucken von Barcodes mit Programmen der RBarc-Reihe werden keine Druckererweiterungen benötigt. Die Barcodes können auf jedem grafikfähigen Drucker ausgegeben werden, ähnlich wie z. B. Logos.

Wieviel Zeit benötigt man für die Installation von RBarc?

Wenn alle Berechtigungen vorhanden sind, sollte die Installation und Tests nicht länger als 30–60 Minuten dauern.

Gibt es Testversionen von den RBarc Programmen?

Ja, mit Ausnahme von RBarc/OMR liegen im Downloadbereich von www.suchymips .de kostenlose Testversionen von allen RBarc Programmen bereit.

Wodurch unterscheidet sich eine RBarc Testversion und einer RBarc Vollversion?

RBarc+ generiert in der Testversion ausschließlich einen Code 39 und vertauscht die 0 mit der 9.

RBarc/Datamatrix, RBarc/QRCode und RBarc/PDF417 erlauben den Druck von Barcodes mit nur wenigen Testdaten.

Alle Testversionen der RBarc Programme sind so konzipiert, dass grundsätzlich alle Funktionen, welche die Programme anbieten, getestet werden können. Die Einschränkungen betreffen nur die Barcode Symbologie oder deren Ausprägungen.

Die Testversionen dürfen nur in der Testumgebung und nicht in der Produktivumgebung genutzt werden.

Wir müssen den Barcode GS1-128, früher EAN-128 mit FNC1 drucken. Welches RBarc Programm ist dafür geeignet?

RBarc+ unterstütz explizit den Code GS1-128 mit allen von GS1 spezifizierten Eigenschaften. Dazu gehört auch das FNC1 an zweiter Stelle und als Trennsymbol für Datenfelder.

Wir müssen VDA Labels mit Datamatrix drucken. Die Labels beinhalten Zeichen, die nicht mit der Tastatur erzeugt werden können, wie funktioniert das mit RBarc/Datamatrix?

Alle RBarc Programme wurden so entwickelt, dass alle von den Symbologien unterstützten Sonderzeichen, wie z.B. <RS>, <GS>, <EOT>, <FNC1> usw. kodiert werden können. Mehr darüber erfahren Sie aus dem Handbuch, das u.A. auch jeder Testversion beiliegt. Die Testversion erhalten Sie im Downloadbereich von www.suchymips.de

Kann ich die Parameter der Barcodes bei den RBarc Programmen frei wählen?

Alle von der jeweiligen ISO-Spezifikation festgelegten Parameter werden von den RBarc Programmen unterstützt. Bei 1D Barcodes sind das z.B. die Breite der Striche und Lücken, die Barcode Höhe, Wahl einer Prüfziffer, usw. Bei 2D Barcodes sind es Modulgröße, Fehlerkorrekturlevel (ECC-Level), usw.

Unterstützt RBarc/Datamatrix den ECC-200 Standard?

Ja, RBarc/Datamatrix unterstützt den ECC-200 Standard.

Können Barcodes nebeneinander positioniert werden? Auch mit SAPscript?

Ja, Barcodes in Dokumenten können auch nebeneinander positioniert werden. Auch mit SAPscript.

Wie kann eine Variable kodiert werden, die keine darstellbaren Zeichen repräsentiert (z.B. der Binäwert '00').

Das entsprechende Verfahren ist in dem jeweiligen Handbuch beschrieben.

Können Barcodes im Fenster Main eines SAPscript Formulars positioniert werden?

Ja, Barcodes können sowohl im Fenster Main als auch in einem anderen Fenster eines SAPscript Formulars positioniert werden.

Gibt es Handbücher für die RBarc Programme?

Für jedes Programm der RBarc-Reihe gibt es ein ausführliches Handbuch in Deutsch und Englisch. Mit jedem Programm werden Beispielimplementierungen in SAPscript, Smart Forms und Interactive Forms geliefert, die einen schnellen Einstieg in den Druck von Barcodes mit RBarc leicht machen.

Welche Druckeranschlussarten (Koppelarten) können für den Druck von Barcodes mit RBarc genutzt werden?

Der Druck von Barcodes mit Programmen der RBarc-Reihe wird von der Wahl des Druckeranschlusstyps nicht beeinflusst. Es kann also jeder Anschlusstyp verwendet werden.

Welche Gerätetypen können oder müssen für den Druck von Barcodes mit RBarc verwendet werden?

Grundsätzlich kann jeder Gerätetyp verwendet werden, der in der Lage ist Grafiken zu erzeugen. Dazu gehören alle Gerätetypen, die auf den Treibern für PCL, Postscript und Prescribe basieren. Es kann auch SAPWIN als Gerätetyp gewählt werden. Nur wenige Gerätetypen, die für alte Zeilendrucker zur Verfügung stehen, unterstützten keine Grafiken.

Tip: Wenn mit einem Gerätetypen eine Grafik (z. B. das Firmenlogo) gedruckt werden kann, dann können auch mit RBarc generierte Barcodes mit diesem Gerätetypen gedruckt werden.

Wie kann ich im Vorfeld prüfen, ob Barcodes mit RBarc und den bei uns eingesetzten Gerätetypen funktionieren werden?

Speichern Sie im SAP®-System eine kleine Grafik (z.B. das Firmenlogo) und drucken diese. Falls die Grafik gedruckt wird, dann werden auch Barcodes, die mit RBarc erzeugt wurden, gedruckt.

Funktioniert RBarc nach einem Update des SAP-Systems?

Alle RBarc Programme werden im Z-Bereich installiert und werden vom Update nicht berührt. Sie funktionieren auch nach dem Update.

Wir drucken Etiketten mit SAPscript, indem das Fenster Main mehrfach auf einer Seite definiert wurde. Funktioniert das auch mit RBarc?

Ja, das funktioniert mit RBarc. Die Barcode Definition kann im Fenster Main platziert und das Fenster kann mehrfach auf einer Seite definiert werden.

Wie kann ich mit RBarc+ die Prüfziffer in der Klarschriftzeile ausdrucken?

Die von RBarc+ berechnete Prüfziffer wird als Parameter an das Formular zurückgegeben (ab Vers. 2010), so, dass diese in der Klarschriftzeile gedruckt werden kann.

Mit welcher Auflösung werden die Barcode Grafiken erzeugt?

Für die Grafikauflösung wird ein eigner Parameter zur Verfügung gestellt. Über diesen Parameter ist es möglich entweder global, oder individuell für jeden definierten Barcode einzeln die Auflösung der Grafik zu bestimmen. Somit sind alle denkbaren Auflösungen realisierbar, z.B. 150 dpi, 200 dpi, 300 dpi oder 600 dpi.

Manche SAP-Variablen beginnen mit Leerzeichen oder führenden Nullen, die man nicht im Barcode kodieren möchte. Gibt es dafür Lösungen?

Ab Vers. 2010 gibt es den Parameter „Input_handling“. Mit diesem Parameter kann der zu kodierende Text beeinflusst werden. Folgende Optionen sind z.Zt. implementiert:

  • Löschung führender Nullen
  • Löschung führender Leerzeichen
  • Löschung ungültiger Zeichen
  • Alle möglichen Kombinationen von 1, 2 und 3

Können Barcodes mit Klarschriftzeile gedreht ausgegeben werden?

Mit RBarc+2010 werden spezielle Fonts ausgeliefert, die es ermöglichen, Klarschriftzeilen zusammen mit dem Barcode auch in gedrehter Form auszugeben. Das gilt sowohl für SAPscript als auch für SmartForms.

Wie kann eine Variable kodiert werden, die Leerzeichen am Ende aufweist. Wenn ich z.B. 'ABC' übergebe, gehen die hinter dem "C" stehenden Leerzeichen verloren.

ABAP berücksichtigt die Leerzeichen am Ende einer Variable (sei es vom Typ C oder String) nicht. Die Leerzeichen können aber in ASCII-Hexform an RBarc/Datamatrix übergeben und somit verschlüsselt werden. Mehr darüber können Sie im Handbuch nachlesen.

Sind Programme der RBarc Reihe Unicodefähig?

Ja, ab der Version 2007 sind alle Programme der RBarc Reihe Unicodefähig.

Der Barcode EAN-128 erzeugt ein FNC1 Zeichen automatisch nach dem Startzeichen. Wie kann ich weiter FNC1 Zeichen dem Barcode hinzufügen?

Fügen Sie dazu in die zu verschlüsselnde Variable das Zeichen ‚í’ ((ALT+0161) ein.

RBarc+ unterstützt folgende, nicht druckbare Zeichen-Codes für die “Code 128” Familie:

  • <FNC1>, <FNC2> <FNC3> und <SHIFT> Benutzen Sie folgende ASCII-Zeichen, um diese Codes zu generieren:
  • <FNC1> = ASCII-Zeichen 237 = 0xED = ( “í” oder ALT + 161 ).
  • <FNC2> = ASCII-Zeichen 243 = 0xF3 = ( “ó” oder ALT + 162 )
  • <FNC3> = ASCII-Zeichen 250 = 0xFA = ( “ú” oder ALT + 163 )
  • <SHIFT> = ASCII-Zeichen 241 = 0xF1 = ( “ñ” oder ALT + 164 )

z. B. um die Werte A = ‘111’ und B =’ 222’ mit FNC1 zu trennen, benutzen Sie den Wert C = ‘111í222.’

Wie genau können Barcodes positioniert werden?

Das hängt von den verwendeten Maßeinheiten ab. In der Regel geht die Genauigkeit auf 2 Nachkommastellen, z. B. 0,01 mm.

Können verschiedene Versionen von RBarc paralell auf einem SAP System laufen?

Ja, das können Sie. Die RBarc Programme wurden so konzipiert, dass die Namen der entsprechenden Includes nicht miteinander kollidieren. Somit kann eine neue Version ohne Beeinflussung der bisherigen Version getestet werden.

Obwohl ich den Prüfziffernparameter W_CHKSUM leer lasse, wird eine Prüfziffer erzeugt. Was mache ich falsch?

Der Parameter W_CHKSUM hat nur eine Auswirkung bei Barcodes, bei denen die Prüfziffer nicht obligatorisch ist. Dazu gehören z.B. Code 39 und 2/5 Interleaved. Die meisten Barcode Symbologien, wie z.B. Code 128, EAN, Code 93 usw. haben obligatorische Prüfziffern, die man nicht abschalten kann.

Mit welchem Parameter wird die Barcode Breite gesteuert?

Die Information dazu finden Sie im Handbuch.