Barcode Lexikon Übersicht Z

Barcode-Lexikon

Übersicht Z

  • Z-Modul (Z DIMENSION)

  • Die durchschnittlich gemessene Breite der schmalen Elemente eines Strichcodesymbols. Bei Zweibreiten-Symbologien ist sie mit der Hälfte der Summe aus mittlerer Breite aller schmalen Striche und mittlerer Breite aller schmalen Lücken gleichzusetzen. Bei modularen Symbologien ist sie gleichzusetzen mit dem Quotienten aus der mittleren Gesamtzeichenbreite und der Anzahl der Moduln pro Zeichen.

  • Zaunanordnung (PICKET FENCE ORIENTATION)

  • Bezeichnung eines Strichcodesymbols, bei dem die Achse der Striche vertikal ausgerichtet ist, so daß ein horizontaler Scannerstrahl das gesamte Symbol passieren kann.
    Vergleiche Leiteranordnung.

  • Zeichen (CHARACTER)

  • Siehe Zeichensatz, Datenzeichen, Symbolzeichen, Klarschriftzeichen.

  • Zeichensatz (CHARACTER SET, CODE SET)

  • Die Menge von Buchstaben, Zahlen und sonstigen Zeichen, die in einer bestimmten Strichcodesymbologie verschlüsselt werden kann.

  • Zeichenaufbau

  • Siehe Symbolzeichen.

  • Zeichendichte

  • Siehe Strichcodedichte.

  • Zeichenvorrat

  • Siehe Zeichensatz.

  • ZIP code

  • Postleitzahl

  • Zusatzsymbol (ADD-ON SYMBOL)

  • Ein Symbol für die Codierung von Informationen, mit denen die Daten eines Hauptsymbols ergänzt werden. Die zwei- und fünfstelligen Zusatzsymbole (Zusatzcode) können in Verbindung mit EAN- bzw. UPC-Symbolen benutzt werden.

  • Zweibreiten-Symbologie (TWO-WIDTH SYMBOLOGY)

  • Eine Symbologie, in der die Symbolzeichen nur aus schmalen und breiten Elementen bestehen, deren Breiten in einem konstanten Verhältnis zueinander stehen. Vergleiche Modulare Symbologie.

  • Zweitleserate

  • Anzahl der korrekten Lesungen bei zwei oder mehreren Leseversuchen, dividiert durch die Anzahl der Leseversuche. Siehe auch Erstleserate.

  • Zwischenraum

  • Siehe Lücke.

  • zyklischer Code

  • Eine besondere Form der Datensicherung ist das Bilden von Sicherungsinformationen für Datenblöcke nach dem als zyklischer Code (oder Polynomsicherung) bezeichneten Verfahren. Diese Sicherungsinformationen werden an die zu sichernden Blöcke angehängt und sollen Verfälschungen der Daten durch Lesefehler, Übertragungsfehler usw. erkennbar machen (Fehlerkorrektur). Sie bestehen jeweils aus 6 bis 16 Bits und werden mit Hilfe eines besonderen Registers dieser Länge gebildet. Mit dem jeweiligen Inhalt dieses Registers, das zu Beginn mit binären Nullen geladen wird, werden alle Zeichen oder Bytes eines Blockes sequentiell nach einer bestimmten logischen Funktion verknüpft. Nach jeder Verknüpfungsoperation der Bits des Registers mit der entsprechenden Anzahl von Bits des Datenblocks wird der Inhalt des Registers um eine Stelle zyklisch verschoben. Dann wiederholt sich der Verknüpfungsvorgang mit den nächstfolgenden 6 bis 16 Bits (je nach Registergröße) des zu sichernden Blocks. Der Inhalt des Registers nach der Verarbeitung des gesamten Blocks stellt die Sicherungsinformation (Prüfziffer) dar. Sie wird in der Regel an das Ende des zu sichernden Blockes angehängt. Zur Prüfung des Datenblockes wird die Sicherungsinformation aus den übertragenen Daten in gleicher Weise gebildet und mit der angehängten verglichen. Zyklische Codes bieten eine wesentlich höhere Sicherheit gegen Übermittlungsfehler als Paritätszeichen.

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